Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel basiert auf der offiziellen Fachinformation und wurde redaktionell geprüft. Er ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Arzt oder Apotheker.
Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff (21-valent)
Nebenwirkungen
Der Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff (21-valent) schützt zuverlässig vor Infektionen durch Pneumokokken-Bakterien. Diese Impfung ist besonders für ältere Menschen und Risikogruppen wichtig, um schwere Erkrankungen wie Lungenentzündung zu verhindern. Sie kommt unter anderem in bekannten Präparaten wie CAPVAXIVE® zum Einsatz. Informieren Sie sich hier über die wichtigsten Nebenwirkungen von Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff (21-valent).
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Wirkstoffgruppe: Impfstoffe
Mögliche Nebenwirkungen
Was bedeuten die Häufigkeiten?
Was ist Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff (21-valent)?
Dieser Impfstoff schützt Sie vor Infektionen, die durch Pneumokokken-Bakterien verursacht werden. Pneumokokken können zum Beispiel Lungenentzündungen oder Hirnhautentzündungen auslösen. Die Impfung regt Ihre Abwehrkräfte an, sodass Ihr Körper im Fall einer Infektion besser gewappnet ist.
Was sollten Sie vor der Einnahme beachten?
Vor der Impfung sollte geprüft werden, ob Sie aktuell eine schwere Krankheit mit Fieber haben oder allergisch auf Bestandteile des Impfstoffs reagieren. Informieren Sie Ihren Arzt auch über andere Medikamente und frühere Impfreaktionen.
Wie ist Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff (21-valent) einzunehmen?
Der Impfstoff wird Ihnen von medizinischem Personal als Injektion gegeben, meist in den Oberarmmuskel. Die genaue Dosierung und der Zeitpunkt werden vom Arzt festgelegt. Sie müssen nichts weiter vorbereiten.
Wie ist Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff (21-valent) aufzubewahren?
Bewahren Sie den Impfstoff im Kühlschrank auf und schützen Sie ihn vor Licht und Frost. Der Impfstoff sollte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
Quellen & Referenzen
- Offizielle Fachinformation: patienteninfo-service.de
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: bfarm.de
- Europäische Arzneimittel-Agentur: ema.europa.eu
Stand der Fachinformation: 29. Juli 2025
Über diesen Artikel
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