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Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel basiert auf der offiziellen Fachinformation und wurde redaktionell geprüft. Er ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Arzt oder Apotheker.

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Nebenwirkungen

Aktualisiert: 29. Juli 2025

Allergien gegen Gräser- und Getreidepollen können den Alltag stark belasten. Chemisch modifizierte Allergenextrakte (Allergoide) helfen, das Immunsystem an diese Pollen zu gewöhnen und so allergische Beschwerden zu lindern. Sie werden vor allem bei Heuschnupfen, allergischem Asthma oder Bindehautentzündung eingesetzt und finden sich in bekannten Präparaten wie Allergovit. Die Nebenwirkungen von chemisch modifizierte Allergenextrakte (Allergoide) aus: Gräser 60%, Roggen 40%, und ähnlichen Mischungen sollten im Vorfeld mit dem Arzt besprochen werden.

Wirkstoffgruppe: Kombinationspräparate
Lesezeit: 2 Min.

Mögliche Nebenwirkungen

Was bedeuten die Häufigkeiten?
Sehr häufig≥ 1 von 10
Häufig1 bis 10 von 100
Gelegentlich1 bis 10 von 1.000
Selten1 bis 10 von 10.000
Sehr selten< 1 von 10.000
UnbekanntPost-Marketing-Meldungen

Sehr häufig

  • Rötung, Schwellung oder Juckreiz an der Einstichstelle

Häufig

  • Schmerzen oder Beschwerden an der Einstichstelle
  • Nesselsucht (juckende Quaddeln) an der Einstichstelle
  • Gefühl von Wärme an der Einstichstelle
  • Kopfschmerzen
  • Herzklopfen
  • Atemnot
  • Engegefühl im Brustkorb
  • Unruhe
  • Schwellung

Gelegentlich

  • Juckende, gerötete oder geschwollene Augen
  • Bindehautentzündung
  • Lippenschwellung
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall
  • Fieber
  • Müdigkeit oder Schläfrigkeit
  • Hautausschlag, Ekzem, Juckreiz oder Neurodermitis
  • Asthma, Husten, Niesen oder verstopfte Nase
  • Schwindel oder Unwohlsein
  • Blutdruckabfall oder Anstieg
  • Gelenkschmerzen, Schmerzen in Armen oder Beinen
  • Schmerzen im Mund-Rachenraum
  • Schwellung von Armen oder Beinen
  • Allergische Reaktionen bis hin zum allergischen (anaphylaktischen) Schock

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Dieser Wirkstoff enthält speziell aufbereitete Allergene aus Gräser- und Getreidepollen. Er wird zur Behandlung von Allergien wie Heuschnupfen, allergisch bedingter Bindehautentzündung oder Asthma eingesetzt. Ziel ist es, Ihr Immunsystem an die Pollen zu gewöhnen, um die Allergiebeschwerden langfristig zu lindern. Die Behandlung erfolgt unter ärztlicher Aufsicht bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 5 Jahren.

Was sollten Sie vor der Einnahme beachten?

Wichtig für Sie ist: Das Präparat darf nicht angewendet werden, wenn Sie bestimmte Vorerkrankungen haben oder gegen einen der Bestandteile allergisch sind. Informieren Sie Ihren Arzt über andere Medikamente oder laufende Behandlungen und meiden Sie am Behandlungstag starke körperliche Anstrengung, Alkohol oder Saunabesuche. Während einer Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei bestimmten Vorerkrankungen ist eine genaue ärztliche Abwägung notwendig.

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Die Behandlung findet per Injektion unter die Haut statt und wird von einem erfahrenen Arzt durchgeführt. Es gibt verschiedene Dosierungsschemata, je nachdem ob Sie erwachsen sind oder zwischen 5 und 18 Jahre alt. Halten Sie alle Behandlungstermine ein, auch bei fortgesetzter Therapie, und informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine Dosis vergessen oder die Behandlung unterbrechen möchten. Nach jeder Injektion bleiben Sie mindestens 30 Minuten zur Beobachtung in der Praxis.

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Lagern Sie das Präparat im Kühlschrank (2 bis 8 °C), nicht einfrieren. Nach Anbruch der Flasche ist es bis zu 12 Monate verwendbar, jedoch höchstens bis zum Verfallsdatum. Nutzen Sie es nicht mehr, wenn Sie Veränderungen wie Ausflockungen bemerken und entsorgen Sie es umweltgerecht – fragen Sie bei Unsicherheiten Ihre Apotheke.

Quellen & Referenzen

Stand der Fachinformation: 29. Juli 2025

Über diesen Artikel

Verfasst von

Redaktionsteam

Medizinredaktion nebenwirkungen-info.de

Dieser Artikel wurde auf Basis der offiziellen Fachinformation erstellt und redaktionell auf Richtigkeit geprüft. Mehr zu unserem Redaktionsprozess.